Warum wir Momentum Partner heissen

Viele fragen uns, warum wir Momentum Partner heissen. Was hinter dem Namen steckt. Wie wir darauf gekommen sind und wofür er eigentlich steht. Wir bekommen viel positives Feedback zum Namen selbst, aber auch zum Branding insgesamt. Genau deshalb möchten wir hier einmal transparent machen, wie der Name entstanden ist und was er für uns bedeutet. Der Blogbeitrag soll auch Einblick in unsere Haltung zeigen.

Vom leeren Miro-Board zu vielen Ideen

Bevor wir uns mit einem Namen beschäftigt haben, haben wir uns zuerst intensiv mit uns selbst auseinandergesetzt. Mit Fragen wie: Wofür stehen wir? Wie wollen wir arbeiten? Was unterscheidet uns zu unseren Mitbewerber:innen? Mit welchen Kund:innen möchten wir zusammenarbeiten und mit welchen bewusst nicht? Wir haben unsere Werte, unseren Purpose, unsere Vision und Mission, unsere Serviceleistungen, unsere Positionierung und unsere USPs erarbeitet. Erst danach sind wir in den Namensfindungsprozess gestartet. Der Anfang war ein umfassendes Brainstorming. Wir haben Namen einfach einmal wild gesammelt.

Wir haben selbst herumgespielt, mit Menschen aus unserem Netzwerk gesprochen, KI für Vorschläge genutzt und Begriffe kombiniert. Am Ende stand ein Miro-Board mit 136 möglichen Namen.

Reduzieren, reflektieren, wirken lassen

In einer gemeinsamen Session sind wir diese Liste systematisch durchgegangen. Viele Namen haben wir relativ schnell gestrichen, weil sie sich nicht stimmig angefühlt haben, zu generisch waren oder nicht zu dem gepasst haben, wofür wir stehen. Übrig blieben sieben Namen in der engeren Auswahl. Für diese haben wir recherchiert, ob sie bereits belegt sind und wie sie rechtlich und markentechnisch einzuordnen sind. Zwei Namen fielen dadurch weg. Am Ende blieben fünf Namen übrig. Und dann begann ein anderer Teil des Prozesses. Wir haben die Namen wirken lassen. Wir haben darüber diskutiert, was sie auslösen, welche Bilder entstehen, woran wir denken, wenn wir sie hören, und was sie auch dann noch aussagen, wenn man länger darüber nachdenkt.

In diesem Schritt haben wir die Namen weiter geschärft und angepasst. Ein Beispiel: Der Vorschlag lautete ursprünglich Momentum Partners GmbH. Das „s“ am Ende von Partner haben wir bewusst weggelassen. Wir wollten nicht wie eine Anwaltskanzlei wirken und uns selbst als Partner bezeichnen, sondern der Partner für die Momentums unserer Kund:innen sein.

Eine Entscheidung, die Zeit bekommen durfte

Am Ende dieser Diskussion stand ein gemeinsamer Favorit fest: Momentum Partner GmbH. Damit sind wir eine Zeit lang „schwanger gegangen“. Wir haben den Namen erneut mit Menschen gespiegelt, Feedback eingeholt, darüber geschlafen und weiter recherchiert. Einige Tage später haben wir uns gemeinsam und bewusst für diesen Namen entschieden.

Ist das ein perfekter Namensfindungsprozess? Keine Ahnung! War der Prozess für uns stimmig? Ja. Und rückblickend hat er sich überraschend leicht angefühlt. Und heute, rund acht Monate später, fühlen wir uns mit dem Namen nach wie vor sehr wohl. Und das liegt vor allem daran, wofür er steht.

Was bedeutet Momentum für uns

Ein Momentum ist mehr als Bewegung. Es ist dieser besondere Moment, in dem Veränderung möglich wird. Der Augenblick, in dem man spürt, dass das, was man sich vorgenommen hat, gelingen kann. In Projekten, Transformationen oder Change-Vorhaben gibt es oft genau diesen Punkt. Etwas verschiebt sich: Eine neue Strategie, Widerstand löst sich, Klarheit entsteht, Energie kommt ins System. Dieses Momentum ist einmalig. Es lässt sich nicht beliebig wiederholen. Und genau darin liegt seine Kraft.

Wir verstehen uns als Begleiterin, die helfen, dass ein solches Momentum entstehen kann und dass es nicht verpufft. Manchmal ist ein Momentum bereits vorhanden, wenn wir als Change Begleiter:innen tätig sind. Ein andermal helfen wir, es gezielt zu erzeugen, zum Beispiel durch Workshops, Reflexionsräume oder andere Interventionen.

Warum Partner

Der zweite Teil unseres Namens ist uns genauso wichtig. Partner steht für die Art, wie wir arbeiten wollen. Wir wollen nicht für unsere Kund:innen arbeiten, sondern mit ihnen. Zusammenarbeit auf Augenhöhe ist für uns Voraussetzung. Dazu gehören Vertrauen, Offenheit, Ehrlichkeit, Verlässlichkeit und gegenseitiger Respekt.

Und wir sind überzeugt: Veränderung darf und soll auch Freude machen. Leichtigkeit und Ergebnisorientierung schliessen sich nicht aus. Im Gegenteil. Oft entstehen gerade dann die besten Ergebnisse.

Titelseite des Whitepapers "Erfolgsfaktor Change Management"
Unsere Empfehlung

Whitepaper: Erfolgsfaktor Change Management

Veränderung ist kein Projekt, sondern ein Dauerzustand und wer sie nicht gestaltet, wird von ihr gestaltet. Dieses Whitepaper zeigt, warum erfolgreiche Transformation bei Kultur, Mindset und Führung beginnt und wie Change Management zum echten Erfolgsfaktor wird.

Weitere Beiträge